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Inklusion

Inklusionskonzept

An der KKR können Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf seit 2014 gemeinsam lernen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kinder die Förderschwerpunkte >Lernen<, >Emotionale und Soziale Entwicklung<, >Sehen<, >Hören und Kommunikation<, >Sprachliche Qualifikation< oder >Körperliche und Motorische Entwicklung< mitbringen.

In jeder Jahrgangsstufe gibt es eine inklusive Klasse, in der ein  Team aus Förderschullehrern und Regelschullehrern unterrichtet.

Die Inklusiven Klassen haben außerdem eine etwas geringere Klassenstärke, um allen Kindern gut gerecht werden zu können.

Ziel ist es, dass möglichst alle Klassen über einen eigenen Förderraum verfügen, um individualisierende Lernmethoden wie Lerntheken, Stationsverfahren oder experimentelle Unterrichtssequenzen durchführen zu können. Dies ist besonders wichtig, damit die Kinder im Rahmen des Classroom-Managements Arbeitsmaterial und Ergebnisse auch bei Fachlehrer- und Raumwechsel geschützt liegen lassen können, um ein kontinuierliches Arbeiten zu gewährleisten.

Hier können die sonderpädagogischen Lehrkräfte darüber hinaus die Lernprozesse der Kinder mit individuellem Unterrichtsmaterial begleiten und unterstützen. Die Leistungsbewertung findet hierbei individuell unter Einbeziehung der entwickelten Fähigkeiten und Fertigkeiten statt.

Eine sonderpädagogische  Lehrkraft betreut mit voller Stundenzahl maximal 2 inklusive Klassen.

In der Fachkonferenz Inklusion wird das Inklusionskonzept kontinuierlich fortgeschrieben und weiterentwickelt. Hier werden auch beispielsweise unterschiedliche  Verstärkersysteme  weiterentwickelt und für die Installation in der Klasse modifiziert und individualisiert

Die individuelle Förderplanung findet bei uns regelmäßig gemeinsam mit allen Lehrkräften statt, die in der Klasse unterrichten.