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Anne-Frank-Gedenktag

„Ich möchte nicht wie die meisten Menschen vergebens gelebt haben. Ich möchte nützlich sein oder Menschen Freude bereiten, sogar denen, die ich nie getroffen habe. Ich möchte auch nach meinem Tod weiterleben.“

– Anne Frank –

Rassismus ist nach wie vor ein Thema an deutschen Schulen: Vorurteile und rassistische Äußerungen finden ihren Weg auf den Schulhof und in die Klassen, wo sie verletzen und entzweien. Die Schülerinnen und Schüler einer zehnten Klasse wollten dies nicht hinnehmen und im Rahmen des „Anne Frank Tags“ ein Zeichen gegen Hass und Gewalt setzen.

Im Rahmen einer Projektwoche befassten sie sich mit dem Leben Annes und suchten nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Sie versetzten sich in die Situation der Familie Frank und besprachen mögliche Ängste und Sorgen, aber auch Hoffnungen und Wünsche. Im anschließenden Unterrichtsgespräch wurde der Bogen zu aktuellen Ereignissen gespannt und die Schülerinnen und Schüler erkannten schnell, dass das Tagebuch der Anne Frank auch nach Jahrzehnten nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.

Den Abschluss der Projekttage bildete eine kreative Einheit, in der die Schülerinnen und Schüler die Elemente aufgriffen, die sie am meisten beeindruckt hatten: Sie schrieben Briefe an Anne, als Anne, zeichneten oder verfassten eigene Tagebucheinträge. Unterstützt wurden sie dabei von Schülerinnen und Schülern einer fünften Klasse..

Die entstandenen Arbeiten wurden anschließend mit Informationsmaterial versehen und im Foyer der Schule ausgestellt.