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Neustart für die Klassen 10 am Donnerstag 23.April!

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Liebe Eltern,

hier die wichtigsten Informationen für den morgigen Neustart!


Ankommen:
Für den Weg zur Schule und bis zum Betreten des Unterrichtsraums empfehlen wir dringend eine Mund-Nase-Bedeckung mit einer Schutzmaske (auch selbst genäht) oder z.B. einem Sportschal. Achtet auf den Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m. Die Wege über den Schulhof und im Gebäude sind gekennzeichnet und die Aufsichten achten mit auf die Einhaltung der üblichen Sicherheitsregeln.


Aufenthalt vor Unterrichtsbeginn:
Klasse 10a und 10b: hinterer Schulhof bis zur Bauminsel

Klasse 10c und 10d: vorderer Schulhof am Haupteingang Ihr werdet dort abgeholt.

Bitte stellt euch mit Abstand auf. Die Räume werden einzeln betreten und zuerst die Hände gewaschen. 


Unterricht:
Alle Klassen sind in zwei Gruppen geteilt. Die Teilungen sind ausgehängt und den meisten Schülern bekannt. Die jeweiligen Gruppen 1 gehen in den Klassenraum.

Die jeweiligen Gruppen 2 gehen in folgende Räume:

Klasse 10a/ 2 Raum 11, 

Klasse 10b/ 2 Raum 12, 

Klasse 10c/ 2 Raum 4 

Klasse 10d/ 2 Raum 3


Unterrichtszeiten:
7.50 Uhr bis 11.00 Uhr: 4 Stunden täglich bis zum 30.April. Die Räume werden während dieser Zeit nur zum Toilettenbesuch einzeln verlassen. Klasse 10c und 10d benutzen die Außentoiletten am Haupteingang. Klasse 10a und 10b die Innentoiletten im hinteren Flur. 


Unterricht:
Unterrichtet werden in den folgenden Tagen vorrangig Mathematik, Deutsch und Englisch, um fehlende Leistungsnachweise nachzuholen. Bringt bitte alle Materialien  für diese Fächer mit.
Ich wünsche uns allen einen guten Neustart bei guter Gesundheit und euch allen einen erfolgreichen Schulabschluss nach den letzten schriftlichen Arbeiten.


Bis morgen

Sigrid Nather 

Update vom 19.04.2020 zu den Schulschließungen/-öffnungen

Liebe Eltern,
wie Sie sicher aus der Presse erfahren haben, werden die Schulen  in NRW schrittweise wieder geöffnet.  Für unsere Schule bedeutet das, dass die Schüler der zehnten Klassen ab Donnerstag, dem 23.04.2020 wieder am Unterricht teilnehmen müssen, anders als die Abiturienten, die selbst entscheiden dürfen. Schülerinnen und Schüler, die zu einer Risikogruppe gehören, dürfen nach Entschuldigung durch die Eltern im Sekretariat  weiterhin zu Hause bleiben. 
In den letzten Tagen hat eine Begehung unserer Schule zur Prüfung der hygienischen Bedingungen stattgefunden. Dabei wurden die zu benutzenden Toiletten, die acht geplanten Räume  und die Handwaschbecken besonders geprüft. Es ist genügend Seife, Handtuchpapier und Toilettenpapier vorhanden.Wir appellieren an alle Schülerinnen und Schüler, sorgfältig und verantwortungsvoll  damit umzugehen. Wir bitten auch darum, die Abstandsregelungen, die erforderliche Vorsicht beim Husten und Niesen sowie bei Begrüßungen walten zu lassen. Genaue Informationen zum ersten Schultag und zur Zeit bis zum 04. Mai 2020 werden Sie zeitnah erhalten, wenn uns weitere Informationen aus dem Schulministerium zur Verfügung stehen.
Liebe Eltern, wir haben alle eine schwierige Zeit zu bewältigen gehabt und es liegen noch weitere Herausforderungen vor uns.Wir Lehrerinnen und Lehrer möchten uns ganz herzlich für Ihre Mitarbeit, Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen bedanken. 


Die von Ihren Kindern erledigten Aufgaben und erarbeiteten Portfolios bzw. Präsentationen werden im Unterricht wieder aufgenommen und können durchaus positiv in die Endnote einfließen. Wir bereiten die zehnten Klassen  in den nächsten Wochen auf ihren Schulabschluss vor und stellen für alle anderen Klassen neue Aufgaben auf die Homepage bzw. schicken Sie Ihnen zu.Wir freuen uns auf unsere Schüler und hoffen, dass alle gesund bleiben und dann weitere Jahrgänge wieder am Unterricht teilnehmen können. Sollten Sie eine Notbetreuung  für Ihr Kind in Klasse 5 oder 6 benötigen, melden Sie es bitte telefonisch rechtzeitig im Sekretariat an und geben Sie die Bescheinigung des Arbeitgebers mit.


Mit freundlichen Grüßen Bleiben Sie gesund!
Sigrid Nather 

Weiterführe Links:

FAQ zum Coronavirus des Bildungsministeriums des Landes NRW

Liste der systemrelevanten Berufe mit Anspruch auf Notbetreuung

Antrag auf Notbetreuung

Elternbrief des Ministeriums

Liebe Eltern,
die aktuelle Situation stellt uns alle vor große und noch nie da gewesene Herausforderungen – gerade auch Familien mit Kindern. Alle Menschen in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, soziale Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Infektionsketten, die zu einer weiteren, schnellen Verbreitung des Corona-Virus führen können, müssen unterbrochen werden. Im öffentlichen Raum dürfen nicht mehr als zwei Personen zusammen unterwegs sein, Ausnahmen gelten nur für die eigene Familie. Die Einstellung des regulären Schulbetriebes, die Beschränkung der Freizeitmöglichkeiten und der Bewegungsfreiheit sind besonders für Kinder und Jugendliche große Einschnitte. Sie verbringen nun viel Zeit zu Hause, ohne die gewohnten Strukturen, Abläufe und Beschäftigungsmöglichkeiten.
In den Schulen findet derzeit nur eine Notbetreuung statt, die seit dem 23.03.2020 auch am Wochenende und in den Osterferien geöffnet bleiben wird. Diese Notbetreuung steht für Kinder bereit, deren Eltern in Bereichen der so genannten „kritischen Infrastruktur“ arbeiten. Dazu ist eine Bescheinigung des jeweiligen Arbeitgebers nötig.
In der Notbetreuung werden Schülerinnen und Schüler bis Klasse 6 in kleinen Gruppen von Lehrerinnen und Lehrern und anderem pädagogischen Personal im Landesdienst der eigenen Schule sowie vom Personal des Ganztagsträgers betreut. In der Notbetreuung findet kein Unterricht statt, sondern werden andere Angebote zur Beschäftigung, nach Möglichkeit auch zur Bewegung der Schülerinnen und Schüler unterbreitet.
Die Notbetreuung ist wichtig, damit Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Personal in der Altenpflege, Lebensmittel-Verkäuferinnen und Verkäufer und andere wichtige Berufsgruppen weiterhin ihrer Arbeit im Interesse der gesamten Gesellschaft nachgehen können.
Ich möchte Sie herzlich bitten, mit diesen Regelungen bewusst und verantwortungsvoll umzugehen. Diesen Appell richte ich auch an alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Wo immer es geht, sollte es Eltern ermöglicht werden, von zu Hause aus zu arbeiten, damit die Kolleginnen und Kollegen in der Notbetreuung nicht überfordert werden. Bitte achten Sie strengstens darauf, dass Ihre Kinder außerhalb der Notbetreuung keine weiteren Kontakte über den eigenen Haushalt hinaus haben. Auch für das Angebot der Notbetreuung gilt: Je effektiver wir Infektionsketten unterbrechen können, desto besser ist es.
Die Organisation der Notbetreuung stellt auch unsere Schulen vor organisatorische Herausforderungen. Alle Kinder und Jugendlichen, alle Lehrkräfte und anderes pädagogisches Personal, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ganztagsträger sollen in der Notbetreuung sichere Bedingungen vorfinden, damit es auch hier möglichst nicht zu weiteren Ansteckungen kommt. Auch deshalb ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Nutzung dieses Angebotes nötig.
Die Schulträger werden die erforderlichen Hygienemaßnahmen ergreifen. Die genutzten Schulräume werden regelmäßig gereinigt.
Ich bin den Lehrkräften und dem Personal der Ganztagsträger und der Betreuungsangebote für den großen Einsatz sehr dankbar!
Und auch Ihnen, liebe Eltern, möchte ich für Ihre Flexibilität und Ihre Bereitschaft, sich auf die für Sie oftmals schwierige Situation einzustellen, herzlich danken. Und ich möchte Sie auch um Ihr Verständnis bitten, dass wir Maßnahmen und Regelungen ständig prüfen und anpassen müssen. Diese besondere Situation fordert uns alle heraus und wir werden sie nur gemeinsam bewältigen. Wir brauchen Vernunft, Solidarität und Gemeinschaftssinn, um diese Situation zu meistern.
Gespräche in der Familie, gegenseitiges Verständnis für die Sorgen und Nöte der Familienmitglieder können helfen, diese Ausnahmesituation zusammen zu bewältigen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute! Bleiben Sie gesund!
Ihre
Yvonne Gebauer

Dokument im Orginal:

Elternbrief des Ministeriums

Altes Handwerk – Neue Kunst

(ein Folgeprojekt von ZISCH)

Altes Handwerk – Neue Kunst, Wissensträger werden Warenträger

Das Projekt fußt auf dem bekannten Projekt „ZISCH“ (Zeitung in der Schule). „ZISCH“ ist fest im Lernprogramm der Kaplan-Kellermann-Realschule in Euskirchen verankert und bringt den Schülerinnen und Schülern den täglichen Umgang mit diesem Printmedium nahe. Diesem Projekt ein zweites Projekt folgen zu lassen lag nahe, da das Material Zeitungspapier reichlich vorhanden ist und sich für ein Recyclingprojekt anbietet. Aus diesem Material können Körbe und Utensilien für die Aufbewahrung von Dingen aller Art hergestellt werden, die in ihrem Anspruch modernem Design entsprechen, und auf der Grundlage der alten Handwerkstechnik des Korbflechtens nun als Recyclingprodukt nachhaltig produziert werden können.

Um dem Material Papier näher zu kommen, besuchte der Kunstkurs der Stufe 9 der Kaplan-Kellermann-Realschule mit der Fachlehrerin Petra Lüssem und der Sonderpädagogin Alina Gegel zunächst das Papiermuseum in Düren. Dort lernten die Schüler/innen die Papierproduktion früher und heute kennen und begannen, die Produktionsabläufe hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zu bewerten. Dabei lernten die Schüler/innen außerdem Möglichkeiten hinsichtlich ihrer Berufswahl kennen.

Um nun Körbe aus Zeitungspapier herstellen zu können, mussten die Schülerinnen und Schüler außerdem die alte Handwerkstechnik des Korbflechtens kennen lernen und teilweise erlernen, so dass die Produktion der Körbe erst möglich wurde. Das wurde unter anderem bei der Durchsicht alter Bücher und moderner mehrsprachige Tutorials aus dem Internet möglich. Gleichzeitig entwickelte sich bei den Schüler/innen die Wertschätzung dieses Handwerks. Es wurden Überlegungen angestellt,

warum dieses Handwerk hier beinahe ausgestorben ist, in anderen Ländern aber weiter für die Lebenserhaltung der Menschen dort wichtig ist. Die Erfahrung des langwierigen Produktionsprozesses und die Überlegungen zur Bezahlung der Arbeit in Billiglohnländern weltweit sollten die Schüler/innen für die wirtschaftlichen globalen Zusammenhänge sensibilisieren und sie nicht nur ihre Position als Konsumenten überdenken lassen, sondern auch ihr Bewusstsein für die Chancen und Herausforderungen in der globalen Welt entwickeln.

Während die einen das recherchierte Wissen auf Plakaten dokumentierten, begannen andere schon mit der Produktion der Zeitungsröhrchen aus Zeitungsstreifen. Bevor die Schüler/innen die unterschiedlichsten Körbe flechten konnten, mussten diese Röhrchen noch eingefärbt werden, natürlich mit umweltfreundlichen Farben auf Wasserbasis. Die Haltbarkeit der fertigen Korbwaren wurde nach dem Flechten durch abschließende Lackierung mit lösungsmittelfreiem Lack gesichert.

Der Kunstkurs von Frau Lüssem wurde für dieses Projekt mit interessierten Schüler/innen aus anderen Klassen aufgestockt. So erhielten in dieser extrem heterogenen Lerngruppe Schüler/innen verschiedener Altersgruppen, unterschiedlicher Sprachniveaus (z.B. geringe Deutschkenntnisse) und mit verschiedenen Förderschwerpunkten die Möglichkeit,  gemeinsam zu arbeiten und voneinander zu lernen, ohne die eigenen Schwächen als Hindernis zu empfinden. Sie konnten stattdessen die Möglichkeit erkennen und nutzen, von der Stärke der anderen zu profitieren, und sich gegenseitig zu akzeptieren. So hatten alle Beteiligten die Chance, auf den unterschiedlichen  Lernebenen Erfolgserlebnisse zu haben.

Ihre nachhaltig produzierten Körbe aus den recycelten Zeitungen wollen die Schüler/innen beim bundesweiten Schulwettbewerb  zur Entwicklungspolitik „Alle für eine Welt – Eine Welt für alle“ mit dem diesjährigen Thema „Meine, deine, unsere Zukunft?!“ einreichen und sie hoffen, dass ihr zukunftsfähiger Beitrag dort anerkannt wird.

Die 9b schenkt unseren gefiederten Freunden ein Zuhause

Vom 20-22.11.19 fanden für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b der Kaplan-Kellermann-Realschule die Handwerklichen Tage im Berufsbildungszentrum Euskirchen (BZE) statt.

Innerhalb von drei Tagen bauten die Schüler/innen kreative Vogelhäuser, während sie von Mitarbeitern des BZE´s betreut wurden. Abgesehen von Breite und Länge der Häuser wurde den Schülern bei Aufbau und Gestaltung jegliche Freiheit geboten. Ob man nun ein Haus mit Torbogen und Balkon oder besondere Inneneinrichtung haben wollte, mit genügend Hingabe konnten die Schüler/innen all ihre Träume erfüllen. Wer keine besonderen Extras an sein Haus anbauen wollte, konnte sich bei der Malerei mit einem kreativen Design befassen. Selbst wenn jemand mit seinem Haus fertig war, gab es immer noch Beschäftigungen, indem Schilder für den Tag der offenen Tür oder den Privatgebrauch gemalt wurden.

Am Ende hatte jeder ein fertiges Vogelhaus sowie Schilder, welche die Schüler/innen entweder mit nach Hause nahmen oder der Schule spendeten. Laut Aussagen der Schüler/innen haben ihnen diese drei Tage sehr gefallen und alle hatten viel Spaß.

Finn Korte / Josephine Rohde ( 9b)

 

 

SV-Fußballturnier am 29.01.19 für die 8. Klassen

Am Mittwoch den 29.01.19 fand das alljährliche Fußballturnier für die 8. Klassen statt. Bei ungemütlichen Außentemperaturen, ging es in der Halle heiß her. In dem von der SV organisierten und durchgeführten Turnier gab es viele enge und hochklassige Partien. Besonders die Torhüter zeichneten sich häufig durch wagemutigen Einsatz und tolle Paraden aus. Nach vier spannenden Stunden setzte sich in der Jungenkonkurrenz die Klasse 8d vor der Klasse 8b durch, bei den Mädchen gewann die Klasse 8b, vor den punkt- und torgleichen Klassen 8c und 8d.

 

Ergebnisse Turnier Jungen

Platz 1:            8d        7 Punkte         12:2     Tore

Platz 2:            8b        6 Punkte           8:5     Tore

Platz 3:            8a        4 Punkte           5:4     Tore

Platz 4:            8c        0 Punkte         2:16     Tore

 

Ergebnisse Turnier Mädchen

Platz 1:            8b        6 Punkte         2:0       Tore

Platz 2:            8c        1 Punkt           0:1       Tore

Platz 2:            8d        1 Punkt           0:1       Tore