Ausflug in den Kölner Zoo

Kurz vor den Osterferien reisten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 in den Kölner Zoo. Hier bearbeiteten sie in Gruppen eine Forschungsaufgabe für den Biologieunterricht.

Trotz des regnerischen Wetters hatten die Schülerinnen und Schüler viel Spaß. Ein besonderes Highlight waren hierbei die Fütterungen der Seehunde sowie der Erdmännchen.

Die Unkosten für den Ausflug wurden aus dem Aktionsprogramm „Ankommen nach Corona“ bezahlt.

Friedensmarsch

Ich finde es richtig und wichtig,
ein Zeichen für den Frieden zu setzen

Learta Alili, Schülersprecherin

Am Dienstag, 5.4.22, setzten sich etwa 300 Schülerinnen und Schüler der Kaplan-Kellermann-Realschule in Begleitung von zwei Streifenwagen in Bewegung. Ihr Ziel: das Erftstadion, wo sie auf fast 2500 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule, der Marienschule und des Emil-Fischer-Gymnasiums trafen. Doch es ging nicht etwa um ein Sportereignis, es ging um etwas viel wichtigeres: den Frieden.

Im Erftstadion angekommen, klangen wohlbekannte Friedenshymnen über die Lautsprecher, wie etwa Freiheit von Marius Müller-Westernhagen oder Imagine von John Lennon.

Dann trat Herr Müller, Schulleiter der Gesamtschule Euskirchen, ans Mikrofon. Auch die Schülervertretungen der Schulen gaben ein kurzes Statement – so wie unsere Schülersprecherin Learta (10c), die sich für den Frieden für Kinder aussprach.

Unter jedem Krieg leiden Kinder, deswegen zerstört jeder Krieg die Zukunft. Wir wünschen uns als Vertreter der Kaplan-Kellermann-Realschule, dass alle Kinder dieser Welt in Frieden aufwachsen und zur Schule gehen können, um die Zukunft der Welt verantwortungsvoll gestalten zu können.

Learta Alili, Schülersprecherin der KKR

Abschließend richtete auch Bürgermeister Sacha Reichelt ein paar Worte an die Anwesenden. Er war beeindruckt von den versammelten Schülerinnen und Schülern und appelierte an sie, sich nicht mit dem Krieg und dem Elend abzufinden.

Das ist das beeindruckendste Bild, das ich je im Erftstadion gesehen habe!

Sacha Reichelt (Bürgermeister)

Allen Verantwortlichen und Beteiligten soll an dieser Stelle ein großes Lob und Danke für die Organisation und den reibungslosen Ablauf ausgesprochen werden. Einzig das Wetter hätte besser sein können, denn der Marsch fand teilweise in strömenden Regen statt. Doch wie Learta sagte: „Ich finde es richtig und wichtig, ein Zeichen für den Frieden zu setzen.“, und daran konnte auch der Regen nichts ändern.